Die großen Persönlichkeiten waren in ihrer Zeit und in den meisten Fällen Menschen mit der größten Beredsamkeit.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Lieber Blödeleien als blöde Laien.
Anonym
Da es deine Feinde immer auf dich abgesehen haben, musst du sie als erster erwischen.
Art Buchwald
Alles was ich habe ist eine rote Gitarre, drei Akkorde und die Wahrheit.
Bono
Praktisch: Ohne eigene Meinung steht man immer auf Seite derer, die Recht haben.
Ernst Ferstl
Kränkungen der Menschen muß man betrachten, als ob sie nicht (wie sie eigentlich auch ja nur selten sind) von ihrem Willen abhängig wären. Dann werden sie gar nicht oder doch nur halb verletzen. Die Natur verletzt nie.
Friedrich Hebbel
Männer richten nach Gründen, des Weibes Urteil ist seine Liebe; wo es nicht liebt, hat schon gerichtet das Weib.
Friedrich Schiller
Bis ich mein Ziel erreicht hatte war die Mathematik für mich in erster Linie eine Möglichkeit, ein Fellowship am Trinity zu erlangen.
G.H. Hardy
Es ist klar, daß nichts offenbarer für jeden, der des geringsten Nachdenkens fähig ist, sein kann, als die Existenz Gottes oder eines Geistes, der unseren Geistern innerlich gegenwärtig ist, indem er in ihnen alle jene Mannigfaltigkeit von Ideen und Sinneswahrnehmungen hervorruft, die uns beständig affizieren, eines Geistes, von dem wir absolut und gänzlich abhängig sind, kurz, in dem wir leben, weben und sind.
George Berkeley
Mehr als Gesetz wird Lächerlichkeit gescheut.
George Gordon Byron
Statt zu sagen, daß der Mensch das Geschöpf der Umstände sei, würde man dem Ziel näher kommen, wenn man sagt, daß der Mensch der Baumeister der Umstände ist.
George Henry Lewes
Glaubet, was immer ihr glaubet, nicht zu heftig, denn wisset, schon in zwanzig Jahren glaubet ihr womöglich etwas total anderes.
Harald Martenstein
Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?
Karl Ludwig von Knebel
Ein Aphorismus, der erst erläutert oder gar bewiesen werden muß, ist schlecht geformt.
Siehst du, daß der Stil ängstlich geglättet und ausgefeilt ist, kannst du sicher sein, daß sich auch die Seele des Autors mit Bagatellen befaßt.
Lucius Annaeus Seneca
Weisheit, Verstand und gelehrt sein und die Schreibfeder, die sollen die Welt regieren.
Martin Luther
Wer reich ist, soll gerne geben, wer bedürftig ist, gerne nehmen.
Mary Ward
Bleibt hart und erhaltet euch für günstige Zeiten!
Vergil
Revolutionäre: erst hängen sie auf, dann werden sie gehängt.
Voltaire
Und wahrlich! Preis und Dank gebührt Der Kunst, die diese Welt verziert.
Wilhelm Busch
Viele Wege führen nach Rom. Die meisten über Canossa.
Wolfgang Mocker