Ich bin der Herr, dein Geld.
Manfred Hinrich
Das Gemüt macht reich; es ist besser, ein Mann ohne Geld, als Geld ohne einen Mann.
Adolf von Nassau
Die Hausfrau auf und nieder wischt, sie tut's für nischt und wieder nischt.
Brigitte Mohr
Sobald wir mit einem anderen Menschen zusammenleben, sollten wir diesen mit Achtung und Liebe behandeln.
Dalai Lama
Schwachheit, dein Name ist Weib!, so meint ein Dichter, ein großer. Aber das Weibchen, es weiß: Schwachheit, dein Name ist Mann!
Eduard von Bauernfeld
Man ist jung, solange das Temperament nicht altert.
Emanuel Wertheimer
Das eine steht in unserer Macht, das andere nicht. In unserer Macht stehen: Annehmen und Auffassen, Handeln-Wollen, Begehren und Ablehnen alles, was wir selbst in Gang setzen und zu verantworten haben. Nicht in unserer Macht stehen: unser Körper, unser Besitz, unser gesellschaftliches Ansehen, unsere Stellung kurz: alles, was wir selbst nicht in Gang setzen und zu verantworten haben.
Epiktet
Also, bei uns im Team wird eigentlich nur Milch getrunken. Logisch, oder?
Erik Zabel
Die Kraft der Liebe wirkt deshalb so befreiend, weil sie es schafft, sogar Ausgeschlossene mitzureißen.
Ernst Ferstl
Die Politik ist nichts anderes, als die Kunst augenblicklichen Bewegungen, die durch außerordentliche Ursachen entstehen, zuvorzukommen oder zu begegnen.
Ferdinando Galiani
Seine Miene versauert sich, Sein Auge blickt Grünspan.
Friedrich Nietzsche
Wir handeln nicht, weil wir erkennen, sondern wir erkennen, weil wir zu handeln bestimmt sind.
Johann Gottlieb Fichte
Die große Notwendigkeit erhebt, die kleine erniedrigt den Menschen.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
Johannes XXIII.
Gestern stürmt's noch und am Morgen blühet schon das ganze Land – will auch nicht für morgen sorgen, alles steht in Gottes Hand.
Joseph von Eichendorff
Schade, dass das Ende des Anfangs immer auch der Anfang des Endes ist.
Karl-Heinz Karius
Wer mit Gott Freund sein will, muss allein bleiben oder die ganze Welt zu seinem Freund machen.
Mahatma Gandhi
Nur wer schweigen kann und schauen und lauschen, kommt zum Sinn. Der andere gleicht einem Löffel, der in der Suppe wohnt und trotzdem nichts von ihr schmeckt.
Peter Horton
Wer demütig ist, lacht nicht, wenn der Stolze weint.
Ramon Llull
Ein Vorurteil ist ziemlich sicher daran zu erkennen, dass man sich bei seiner Begründung ereifert.
Victor de Kowa
Tugend nennt man insgeheim jene Charaktereigenschaften, von denen andere den meisten Vorteil haben.
Zeitung Fliegende Blätter