Hunger in der Jugendzeit reiche Jugend; Reichtum in der Jugendzeit arme Jugend.
Sprichwort
Verzweifle nicht an deinen Schwierigkeiten in der Mathematik, ich kann dir versichern, meine sind größer.
Albert Einstein
Wo Kraft ist, ist Wirkung von Kraft. Alles wertvolle Wirken ist Tun aus Glauben.
Albert Schweitzer
Die Gewissenlosigkeit, die Ehrlosigkeit, die Geilheit, die Menschenverachtung sind käuflich. Die Freigebigkeit vermehrt die Vorteile des Reichtums.
Comte de Lautréamont
Viele Leute, die glauben die Scheidung sei ein Allheilmittel für jede Krankheit, müssen feststellen, daß das Mittel schlimmer ist als die Krankheit.
Dorothy Dix
In der Liebe kommt man nur auf seine Rechnung, wenn man das Rechnen sein läßt.
Ernst Ferstl
Wir leben immer länger, aber haben immer weniger Zeit.
Ernst Reinhardt
Wo Menschenkunst nicht zureicht, hat der Himmel oft geraten.
Friedrich Schiller
Die Sahara ist nicht der einzige Ort, wo alles im Sande verläuft.
Harald Schmidt
Die Hälfte der modernen Medikamente könnte man aus dem Fenster werfen, wenn man nicht Angst um die Vögel haben müßte.
Henry Martin Fischer
Das Gemeine ist herdenweise anzutreffen, mit Leichtigkeit; glatt ist die Straße, ganz nahe wohnt es. Vor die Vollendung aber setzten die unsterblichen Götter den Schweiß. Lang und steil ist der Weg zur Vollendung und rauh im Anfang; doch wenn er die Höhe erreicht hat, dann ist er leicht, so schwer er vorher war.
Hesiod
Das Bewußtsein ist ein Wissen um unsere Vorstellungen.
Immanuel Kant
Anders spricht Hieronymus, daß sie ritten auf Tieren, die sind so schnell, daß sie an einem Tag soviel laufen als ein Pferd an dreien.
Jacobus de Voragine
Es rennt der Mensch, es fliehet vor ihm das bewegliche Ziel.
Johann Wolfgang von Goethe
Chruschtschow hat mehr als jeder amerikanische Politiker getan, um die Überzeugung zu verbreiten, dass Krieg im Atomzeitalter obsolet ist.
John Kenneth Galbraith
Der ist kein Schriftsteller, der den Blick des Menschen nicht ein wenig klarer gemacht hat.
Konstantin Georgijewitsch Paustowski
So viel Mangel an Psychologie, an einfachstem Verständnis für den Menschen ist verhängnisvoll.
Kurt Tucholsky
Der Ruhm hat einen ungeheuren Sporn.
Ovid
Der Stammbaum eines edlen Menschen ist stets das, was er erreicht hat im Leben.
Drei Viertel meiner ganzen literarischen Tätigkeit ist überhaupt Korrigieren und Feilen gewesen. Und vielleicht ist drei Viertel noch zu wenig gesagt.
Theodor Fontane
Viel Hoffnung treibt mit Jugendglühn noch oft aus greisen Lebens Schoß und macht die letzten Kräfte grün, wie an dem morschen Stamm das Moos.
Wilhelm Müller